Sparen bei Rechtsschutzversicherungen

Unser tägliches Leben wird regelmässig durch eine Vielzahl von Gesetzen, allen möglichen Verordnungen und anderen Vorschriften bestimmt.

Niemand hat das gerne, aber manchmal ist es notwendig und unerlässlich, dass man sein Recht mit Hilfe eines Gerichtes klären lässt. Wenn man dann nicht über einen Rechtsschutz verfügt, kann dieser Schritt sehr teuer werden.

Wie in den meisten Versicherungsbereichen findet man auch in dem Bereich Rechtsschutzversicherung umfangreiche Vergleiche und günstige Anbieter im Internet.

Bei genauerem Suchen findet man dort sogar „Internetsondertarife“ mit einem Einsparpotential von bis zu 30%. Das ist viel Geld in der heutigen Zeit, wo jeder deutlich spürt, dass ein Euro längst nicht mehr so viel wert ist, wie er es noch vor ein
paar Jahren war.

Sehr wichtig ist es, vor dem Abschluss einer Rechtsschutzversicherung einige grundsätzliche Fragen zu klären:

–       sollen alle Familienmitglieder unter den Schutz der Versicherung fallen?
–       Welche Risiken sollen abgedeckt werden, denn es gibt einen Vertrags-Rechtsschutz,  einen Verkehrs-Rechtsschutz, einen privaten und einen Berufs-Rechtsschutz, einen Firmen-Rechtsschutz und Rechtsschutz für Vermieter etc.
–       Was genau ist eine Rechtsschutzversicherung überhaupt
–       Sind meine Kinder und mein Partner automatisch mitversichert
–       Sind die Kinder versichert, wenn sie volljährig sind, und was ist mit dem Partner, wenn ich nicht verheiratet bin
–       Kann ich jeden Rechtsanwalt nehmen und welche Kosten werden erstattet
–       Gibt es Wartefristen
–       Wann und wie kann ich meine Rechtsschutzversicherung wechseln
–       Worin besteht der Unterschied zwischen privatem und Berufsrechtsschutz
–       Benötige ich als Haubesitzer einen Rechtsschutz für Eigentümer und was ist dadurch abgedeckt?
–       Gilt das nur für eine Wohneinheit oder für mehrere
–       Gibt es unterschiedliche Tarife für Arbeitnehmer und Selbständige
–       Ist bei einer Verkehrsrechtsschutzversicherung nur ein Fahrzeug versichert?
–       Was ist mit dem PKW meines Partners oder mit meinem Dienstwagen
–       Benötige ich einen Arbeits-Rechtsschutz, auch wenn ich in der Gewerkschaft bin

Wenn diese Fragen geklärt sind, kann man die Vorteile des kostenlosen online-Vergleiches nutzen. Besonders günstig dabei ist der sofortige Versicherungsschutz für alle, die den Vertrag gleich online abschliessen.

Zurzeit gibt es bei dem Internet-Anbieter tarifcheck24.com sogar eine Sonderaktion mit einem € 50,– Einkaufsgutschein bei Versicherungsabschluss.

Da macht es noch mehr Spass, sofort zuzugreifen.

Kosten – Studium : Möglichkeiten der Finanzierung

Schon immer war das Studentendasein häufig mit notorischem Geldmangel verbunden. Vor der Aufnahme des Studiums ist es daher ratsam, das Amt für Ausbildungsförderung aufzusuchen, um die Wege ins Studium zumindest in finanzieller Hinsicht ebnen zu können.

Die bekannteste Unterstützung für Studenten ist das Bafög. Entscheidend für einen Anspruch auf Bafög ist zunächst das Einkommen der Eltern, aber auch das eigene  Einkommen – soweit vorhanden. Immerhin ist das Bafög ein Geschenk des Staates, denn erhält ein Student z. B. Bafög in Höhe von € 100,–, so muss er lediglich € 50,– später im Rahmen der Bafög Rückzahlung leisten.

Belohnt werden Studenten, die schnell studieren: hier gibt es weiteren Kredit-Teilerlass. Auskunft dazu gibt Ihnen das zuständige Bafögamt; Bafög Rechner zur Unterstützung finden Sie auch im Internet.

Meistens kein Bafög erhalten Bildungswillige, die ein nebenberufliches Studium aufnehmen, denn im Regelfall ist ihr Einkommen so hoch, dass es die Bemessungsgrenzen für die Gewährung von Bafög übersteigt. Allerdings besteht hier die Möglichkeit der Geltendmachung von Werbungskosten. Studium gilt oftmals als abzugsfähig, nämlich dann, wenn es einen beruflich weiterbringt.

Erkundigen Sie sich dazu gegebenenfalls bei Ihrem Finanzamt. Versäumen Sie auch nicht, Ihren Arbeitgeber um Unterstützung bei Ihrem nebenberuflichen Studium zu bitten, oft haben insbesondere grössere Firmen ein eigenes Budget dafür und unterstützen gerne die Angestellten, die besonders viel Eigeninitiative durch den Start einer solchen nebenberuflichen Fortbildung zeigen.

Weniger bekannt ist die Möglichkeit eines Studienabschlusskredites und eines Abschlussdarlehens. Auch diese müssen beim Bafög Amt beantragt werden. Diese  Formen der Förderung gelten für Studenten, die sich kurz vor Beendigung ihres Studiums befinden und eine besonders arbeitsreiche Phase durchlaufen, in der sie erfahrungsgemäss überhaupt keine Zeit haben, ihr Studium nebenbei durch einen  Minijob zu finanzieren. Die Auszahlung läuft über 12 Monate und ist mit einem Zinssatz von zurzeit 5,1% belegt.

Eine weitere Unterstützung kann ein Darlehen der Studentenwerke sein, hier ist allerdings ein Bürge erforderlich. Dafür wird das Darlehen, das monatlich maximal € 500,– und insgesamt maximal € 6.200,– beträgt, vollkommen zinslos ausgezahlt.

Seltener genutzt werden Bildungskredite. Diese werden vom Bundesverwaltungsamt angeboten und unabhängig vom Einkommen der Eltern für einen Zeitraum von längstens 24 Monaten mit max. € 300,–monatlich gezahlt. Die Zinsen darauf betragen aktuell ca. 5%.