Sparen beim Wechsel des Stromanbieters

In Zeiten ständig steigender Energiekosten ist jeder froh und dankbar, wenn es ein günstiges Angebot gibt.

Für den Monat November 2008 hat sich Yello ein ganz besonderes Special ausgedacht: in Zusammenarbeit mit dem ADAC bietet der Stromanbieter jedem, der zu Yello wechselt, eine einmalige Bonusgutschrift  in Höhe von immerhin € 44,50 (das ist genau der Wert einer ADAC-Jahresmitgliedschaft), zusätzlich gewährt Yello ein ganzes Jahr lang Preisgarantie.

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Sparen Sie beim Einbau des Rußfilters

Hier hat der Staat uns etwas Gutes getan – teils aus zunehmendem Umweltbewusstsein, teils auch auf Druck der EU. Denn diese hat strenge Richtlinien erlassen, die dafür sorgen sollen, dass in besonders verkehrsbelasteten Ballungsräumen der Ausstoss von Feinstaub vermieden wird.

Dies bedeutet, dass sich Besitzer von alten Dieselfahrzeugen, die über keinen Rußpartikelfilter verfügen, Gedanken über die Nachrüstung Gedanken machen müssen.

Denn wenn ihr Fahrzeug nicht über diesen speziellen Dieselpartikelfilter verfügt, erhalten sie keine Feinstaubplakette und können daher in den dafür ausgewiesenen Zonen nicht fahren.

Es ist zum einen aus diesem Grund sinnvoll, einen Rußfilter nachträglich einbauen zu lassen. Zum anderen sollte uns allen die Umwelt am Herzen liegen. Und drittens: das Nachrüsten mit einem geeigneten Filter kann sogar Geld sparen.

Mehr Wissenwertes dazu bietet z. B. der ADAC. Er gibt Informationen zum preiswerten Einbau eines Rußpartikelfilters, und Mitglieder können sogar einen Gutschein im Wert von € 50,– beim ADAC downloaden, der dann in teilnehmenden Werkstätten eingelöst werden kann.

Die steuerliche Förderung dieser erfolgreichen Umweltaktion läuft Ende 2009 aus.

So senken Sie Ihren Wasserverbrauch

In Ihrem Haushalt können Sie mit recht geringem Aufwand grosse Einsparungen beim Wasser- und Energieverbrauch erreichen und dies bei gleich bleibender Wirkung.

Ganz  besonders sinnvoll ist es, die Wasserhähne mit sogenannten Wasserspar-Perlstrahlern nachzurüsten. Zum einen sind die kleinen Aufsatzgeräte besonders preiswert und amortisieren sich dadurch sehr schnell, zum anderen sind sie sehr komfortabel durch lange Haltbarkeit, hohe Wartungsfreundlichkeit, und sie liefern einen hervorragenden Wasserstrahl. Sie werden nicht bemerken, dass der Wasserdurchlauf verringert ist.

Achten Sie beim Kauf des Wassersparers darauf, dass er über eine Membrane verfügt, die drucksensitiv ist; auch eine Großsieblinse sollte integriert sein. Denn die Membrane sorgt dafür, dass der Wasserdurchfluss abhängig vom Druck reduziert wird. Gleichzeitig wird der Wasserstrahl in dem darauf folgenden Strahlzerteiler beschleunigt, damit mehr Luft angesaugt wird.

Dadurch wird der Wasserstrahl fühlbar weicher und gleichmäßiger. Die Siebe in dem Wassersparer sollten leicht abnehmbar und zu reinigen sein.

Sie können durch den Einsatz dieser Spargeräte zwischen 40% und 60% des Wasserverbrauches an dem jeweils damit ausgerüsteten Waschbecken sparen.

Denn mit dem  Kauf und der Installation eines solchen Gerätes sorgen sie gleich zweimal für Einsparung: beim Wasserzufluss und beim Abwasser.

Die Kosten für das kleine, aber effiziente Gerät werden sich innerhalb weniger Wochen amortisieren. Allerdings muss man darauf hinweisen, dass der Einbau nicht geeignet ist bei drucklosen Geräten wie z. B. elektrische Untertisch-Speicher.

In der Regel handelt es sich jedoch bei sämtlichen Durchlauferhitzern und bei allen Warmwasserspeichern um druckfeste Systeme, so dass hier die kleinen Spargeräte gut eingesetzt werden können.

Wasser sparen im WC
Besonders bei älteren WC-Spülkästen wird zu viel Wasser verbraucht, da jedes Mal beim Betätigen der Spülung der volle Wasserkasten entleert wird. Ein grosses Einsparpotential bietet hier die Nachrüstung mit einem Wasser-Stop für den WC-Spüler. Das Gerät bewirkt, dass die Menge des Spülwassers durch Druck auf den Hebel reguliert wird.

D. h. je länger Sie den Hebel drücken, umso mehr Wasser läuft durch. Sie können daher selbst bestimmen, ob nur 3 Liter oder aber 9 Liter Wasser bei einem Toilettengang durchlaufen.

Wie Sie Nebenkosten sparen können

Die Höhe der neben der Miete zu leistenden Nebenkosten hat inzwischen schon durchschnittlich 30 % erreicht. Aufgrund der ständig steigenden Enerkiekosten ist auch für die Zukunft mit weiteren Steigerungen zu rechnen.

Was sind eigentlich Nebenkosten?

In erster Linie handelt es sich dabei um die üblichen Energiekosten:
Wasser, Öl oder Gas und Strom.

Weitere Nebenkosten sind:
Müllabfuhr, Gebäudeversicherung und Instandhaltung.

Auch die Grundsteuer zählt zu den Nebenkosten.

Wir alle können durch unser Verhalten dazu beitragen, Energie einzusparen und somit auch einen Teil der Nebenkosten zu senken.

Einsparungen bei Heizkosten
Hier gilt zunächst die Regel: überheizen Sie Ihre Wohnung nicht!

Eine Reduzierung der Zimmertemperatur um 1° C oder 2° C bringt schon eine erhebliche Energieersparnis mit sich. Überhitzte Räume sind ausserdem nicht nur teuer, sondern auch ungesund.

Eine Absenkung um 1° C bedeutet eine 6-prozentige  Einsparung in einem Durchschnittshaushalt.

Natürlich gibt es nicht das ideale Raumklima, weil jeder Mensch ein unterschiedliches Wärmeempfinden hat; jedoch gilt eine Temperatur von 19° C bis 21° C als ideal.

In Räumen wir Küche oder Schlafzimmer sollten 18° C nicht überschritten werden.
Es ist sinnvoll, elektronische Thermostatventile zu montieren, denn diese können helfen,  die Raumtemperatur ganz genau und bedarfsgerecht zu steuern.

Besonders die alten Drehknöpfe verfügen über keine ausreichende Temperaturskala und lassen sich daher nur sehr ungenau einstellen. Die modernen programmierbaren Ventile dagegen ermöglichen eine präzise Temperatureinstellung und sorgen sogar dafür, dass die Wärme automatisch abgesenkt wird, wenn dies gewünscht ist: am Tage, wenn alle das haus verlassen haben oder nachts.

Dadurch kann man der eigenen Vergesslichkeit vorbeugen. Denn es kommt ja häufig vor, dass man beim Verlassen der Wohnung vergisst, die Heizung herunterzudrehen. Die Ventile lassen sich übrigens leicht anbringen, so dass man sie bei einem Umzug auch wieder mitnehmen kann.

Ganz wichtig es, die Heizkörper niemals durch Möbel zu verstellen oder mit Wäsche, wie z. B. Handtüchern oder Vorhängen zu verdecken. Insbesondere der Thermostat sollte in jedem Fall ganz frei sein, damit er richtig funktionieren kann. Die Heizkörper sollen unbedingt immer die Wärme völlig ungehindert die Luft abgeben können.

Manchmal ist es sinnvoll, an der Wand hinter dem Heizkörper zusätzliche, spezielle  Dämmung anzubringen.

Oft wird vergessen, die Heizung regelmässig zu entlüften. Ein Alarmsignal sind glucksende Geräusche aus dem Heizkörper – diese deuten eigentlich immer darauf hin, dass entlüftet werden muss. In solchen Fällen ist die Heizleistung eingeschränkt, den die Luftblasen im Heizkörper behindern die Wärmeabgabe, und das kostet dann extra Energie.

Ein weiteres Thema ist das richtige Lüften.

Halten Sie nicht die Fenster auf Kippstellung, sondern lüften Sie mehrmals pro Tag die Wohnung max. 10 Minuten lang bei weit geöffneten Fenstern. Der dabei entstehende Durchzug sorgt dafür, dass die verbrauchte Luft entweichen kann, wobei die in den Wärmen abgespeicherte Wärme nicht entweicht.

Bei Mietwohnungen sollte man darauf achten, dass auch die gemeinschaftlich genutzten Räume wie z. B. Treppenhäuser, Keller- und Speicherräume regelmässig gelüftet werden. Insbesondere hier fühlt sich manchmal niemand verantwortlich und es kann vorkommen, dass Türen und Fenster geöffnet sind, dies treibt dann die Gesamtkosten unnötig in die Höhe.

Einsparungen bei Wasserkosten

Überprüfen Sie, ob in der Toilette ein moderner Spülkasten mit Wasser-Spartaste installiert ist. Wenn das nicht der Fall ist, können Sie einen Wasser-Stopp ohne grossen Aufwand nachrüsten. Die Kosten sind gering, und der Aufwand lohnt sich in jedem Fall.
Dusche ist immer günstiger als Baden.

Ein Vollbad verbraucht 145 – 190 l Wasser, eine Dusche jedoch nur ca. ein Drittel. Schalten Sie die Dusche ab, während Sie sich einseifen. Noch mehr einsparen kann man, wenn man an den Dusch- und Waschbeckenarmaturen sogenannte Durchflussreduzierer einbaut.

Eine schreckliche Unart ist es, beim Zähneputzen oder Rasieren das Wasser laufen zu lassen, das bringt Mehrkosten von locker € 50,– pro Jahr.

Einen enormen Energieaufwand haben wir durch das häufige Waschen unserer Wäsche. Achten Sie beim Kauf einer Waschmaschine auf günstigen Energie- und Wasserverbrauch. Ein Handtuch muss nicht nach einem Tag schon gewaschen werden, und es ist auch nicht oft nötig, Kochwaschgänge zu benutzen.

Stellen Sie statt 95° C öfter mal 60° C Waschgang ein, oder statt 60° C besser den 40° C Waschgang.

Sie werden sehen, das Ergebnis ist fast immer genauso gut, und Sie haben viel Energie gespart. Sorgen Sie auch dafür, dass die Waschmaschine gut gefüllt ist, wenn Sie sie benutzen.

Dies gilt auch für die Spülmaschine. Auch diese sollten Sie nur einschalten, wenn Sie mit komplett mit schmutzigem Geschirr gefüllt ist.

Zum Bewässern des Gartens lohnt sich oftmals die Installation einer Grundwasserpumpe. Hier sparen Sie gleich doppelt: nämlich zu- und Abwassergebühren. Die Kosten für die Pumpe haben Sie so schnell wieder hereingeholt.

Stromkosten sparen
Hier ist es recht einfach, viel Energie zu sparen: kaufen Sie nur Geräte, die eine niedrige Energieeffizienzklasse haben, denn diese bieten bereits bis zu 50% Einsparpotential.

Lassen Sie Fernseher, Computer etc. nie auf Standby, wenn Sie schlafen gehen oder das Haus verlassen. Denn hier haben Sie ansonsten Kosten für Stromverbrauch, obwohl die Geräte stundenlang nicht benutzt werden.

Viele wissen nicht, dass es nicht nur das kleine rote Lämpchen ist, dass Energie verbraucht, sondern die in den Geräten integrierten Uhren, an den PC’s die Netzteile und elektronischen Speicher.

Bei der Beleuchtung können Sie viel einsparen, wenn Sie Energiesparleuchten einsetzen. Hier kommen Sie auf einen Verbrauch von nur einem Fünftel der üblichen Glühbirnen.

Kühlschränke und Gefriergeräte müssen nicht auf die kälteste Temperatur gestellt werden. Öffnen Sie die Türen hier immer nur kurz, und lassen Sie sie keinesfalls länger geöffnet, denn dies bedeutet einen starken Energieverlust. Energieeinsparend wirkt auch regelmässiges Abtauen der Geräte.

Auch beim Kochen gibt es Sparmöglichkeiten: benutzen Sie Töpfe, die auf die Herdplatten abgestimmt sind und benutzen Sie Deckel. Das Kochen ohne Deckel kann bis zu 4 mal mehr Energie kosten! Besonders günstig ist auch der Einsatz eines Schnellkochtopfes: der spart bis zu 30% Energieverbrauch und gart dabei auch noch erheblich gesünder.

Sparen bei Abfallgebühren

Gerade in den letzten Jahren sind die Kosten für Abfallentsorgung unverhältnismässig stark angestiegen. Hier kann man einiges einsparen. Entfernen Sie bereits nach dem Einkauf noch am Supermarkt Umkartons, die Sie nicht benötigen und achten Sie darauf, ohnehin Waren möglichst ohne Umverpackung zu kaufen, soweit das möglich ist.

Geben Sie immer Mehrwegprodukten den Vorzug vor Einwegprodukten und verwenden Sie möglichst oft Nachfüllpackungen.

Verzichten Sie auf den Kauf von Dosen und/oder Einwegflaschen und kaufen Getränke nur in Pfandflaschen.

Trennen Sie den Müll. In vielen Städten gibt es kostenlos zu nutzende Entsorgungscontainer für Flaschen, Kunststoffe, Papier und Altkleider.
 

Welche Möglichkeiten gibt es, um Öl zu sparen ?

In den meisten Fällen wird Heizöl verbraucht, um Gebäude oder Wohnungen zu heizen. Dies ist im Grunde genommen ein unsinniger Luxus. Bereits vor Ende des 19. Jahrhunderst stellte der berühmte Chemiker Dimitri Mendeleew (von ihm stammt das periodische System der Elemente) fest, dass es nicht sinnvoll sei, den Rohstoff Erdöl zu verbrennen, da er bereits zum damaligen Zeitpunkt ahnte, dass diese Energiequelle nicht ewig verfügbar ist.

Es ist abzusehen, dass die Preise für diesen Rohstoff in der Zukunft stetig steigen werden, denn Öl ist – das wissen wir inzwischen alle – nur eine begrenzt verfügbare Resource. Um den Energieverbrauch zu reduzieren, gibt es mehrere Ansatzpunkte.

Zunächst ist es wichtig, dass das zu beheizende Gebäude über eine optimale Isolierung verfügt, denn hier liegt ein grosses Einsparpotential. Recht einfach ist es, die Raumtemperatur grundsätzlich um 1° C – 2° C abzusenken, und sich selbst ggf. dafür entsprechend wärmer anzuziehen.

Weiterhin empfiehlt es sich, auch andere Brennstoffe zu verwenden. Insbesondere Biomassen, also z. B. Holz, das in Form von Pellets angeboten wird, sind eine günstige Alternative. Bei der Planung eines Gebäudes sollte man auf eine gezielte Ausrichtung achten, um den möglicherweise geplanten Einsatz von Solarenergie optimal nutzen zu können. 

Grundsätzlich sollte man beim Bau eines neuen Hauses darauf achten, dass es ein Niedrig-Energie Haus wird. Inzwischen spricht man sogar von Null-Energie-Häusern, wenn diese über eine gesteuerte Belüftung (unter Einsatz von Klimaanlagen) verfügen.

Zum Einsparen von Heizöl ist es sinnvoll, die Warmwasserversorgung durch eine kleine Solaranlage mit Warmwasser-Kollektoren sicherzustellen.

Eine weitere günstige Alternative bietet die Versorgung mit Erdwärme. Da diese Art der Energieversorgung noch nicht überall verfügbar ist, reden Sie bei Interesse und Bedarf mit Ihrem zuständigen Energieversorger.

Den Verbrauch von Öl kann man auch durch den gezielten Einsatz von Strom reduzieren. Er eignet sich besonders für die dezentrale Heizung in Häusern, die gut isoliert sind (sollte allerdings nicht aus ölgefeuerten Kraftwerken geliefert werden).

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